Einstellungen

Werden im Docker-Volume gespeichert und überleben jedes Deploy.
messdaten.quelle
hybrid nimmt MQTT für aktuelle Werte (Sekundentakt) und die API für Historie und Lückenschluss. Empfohlen.
messdaten.api.basis_url
Aus dem Container erreichbar, z. B. http://smarthub-api:8080
messdaten.api.pfad_praefix
messdaten.api.token
Bleibt leer, wenn nichts eingetragen wird — der bestehende Wert bleibt dann erhalten.
messdaten.mqtt.host
Containername ist verlässlicher als eine IP.
messdaten.mqtt.port
intervalle.messdaten_abruf_min
Nur für den Rückfall auf die API relevant; MQTT liefert von sich aus.
intervalle.wetter_abruf_min
Prüft, ob ein neuer Modelllauf vorliegt. Häufiger bringt nichts — ICON-D2 rechnet alle 3 Stunden.
wetter.ensemble.aktiv
Liefert die Unsicherheitsbänder.
wetter.satellit.aktiv
Sieht heranziehende Wolken. Für ein Hausdach die letzten Prozente.
ausgabe.mqtt_publish.aktiv
Publiziert auf pvprog/forecast/#
ausgabe.mqtt_publish.host
ausgabe.mqtt_publish.topic_praefix
ausgabe.html_autorefresh_s
abregelung.erkennung.soc_schwelle_prozent
Ab hier gilt der Akku als voll.
abregelung.risiko_schwellen.mittel
Verhältnis Potenzial zu verfügbarer Senke.
abregelung.risiko_schwellen.hoch
logging.level
Änderungen an Datenquelle, MQTT und Wetter greifen nach einem Neustart des Containers.
Rangfolge: settings.yaml < .env < /data/laufzeit.yaml. Was hier gesetzt wird, gewinnt — die letzte ausdrückliche Handlung zählt. Aktuell überschrieben: 0 Werte.

Nicht hier änderbar: die Anlage selbst (Module, Ausrichtungen, Umbau-Zeitachse) steht in config/anlage.yaml und wird bewusst über das Deployment gepflegt — ihre Zeitachse beschreibt Vergangenheit und darf nicht versehentlich verstellt werden. Ebenso Datenbankpfad und Port: was einen Container unstartbar machen kann, gehört nicht hinter ein Webformular.